Dies sind die je aktuellen Termine: Ausstellungen/Eröffnungen, Performances, Ankaufsgelegenheiten, Veröffentlichungen und dergleichen mehr …
außerdem: Newsletterarchiv
und auf weiterer Skala: Biographische Daten
außerdem: “aktuell” nach Jahren:
19.4.2012
NEU
Stückgut — unter der Oberfläche: Loch Ness, Hort der Kryptiden
Ist in Arbeit! Deshalb ist der Titel oben erst noch der Arbeitstitel! Titel und Aufführung müssen zum 19.4. fertig sein. Dann nämlich soll diese Performance in der Reihe “Neue Musik im Museum” der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Das Konzept hat schon seinen Anpack, oder genauer, mehrere davon (Dinge aus meinem eigenen oder dem Fundus des Museums), die Details sind noch ungeklärt … soweit es um Klärung überhaupt gehen kann.
Eine Grundidee kann ich auch schon geben: Ich gehe von der undurchdringlichen Undurchsichtigkeit aller Gegenstände (auch übrigens der durchsichtigen) aus. Was sich unter der Oberfläche tut, was dort sich finden ließe, bleibt geheimnisvoll und also frei und brisant, was sicherlich ein Aspekt ist, den man produktiv vorantreiben kann: Prof. Erdmann und ich, werden uns dran machen:
Andreas Peschka, Künstler/Performer, und Helmut W. Erdmann, Komponist und Flötist, in bewährter Interaktion.
Unser Auftritt wird im Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg stattfinden. Kooperation mit EULEC
19:00, Ritterstraße 10, 21335 Lüneburg,
Eintritt: 9,- €, erm. 6,-€
5.4. – 9.4. 2012
Osterausstellung für Kunst und Kunsthandwerk im Hotel Lindner Hamburg
— täglich 10:00 bis 18:00,Hotel Lindner, Hamburg, Heimfelder Straße 123, 21075 Hamburg, 040-79009482
Ich werde zum dritten Mal bei dieser Verkaufsausstellung dabei sein – diesmal werde ich mich ganz auf meine graphische Produktion konzentrieren: Flammen | Kritzel, Rote Materie, Tiefseelichter, Sauger etc. einzeln oder in Mappen. Ich würde mich freuen, Sie an meinem kleinen Stand begrüßen zu dürfen.
Das Hotel trägt mit einem hochwertigen kulinarischen Programm zum Gelingen des Marktes bei.
seit 2.10.2011
Votiv candle for Dave
Kritzel zu Flammen
im Nichts — nächtliche Sehnsucht
das Fenster offen
“Come back please my friend,
close the window. Stay!”
das Fenster offen
geschlossen | Sehnsucht nächtlich
Flammen zu Kritzel.
Dave †30.10.2011
(“See you later!”)
Möglichkeit Ewigkeit
.
… im Werden:
Notiz:
… sollte der Eindruck entstehen, meine Arbeitskraft ginge gegenwärtig vor allem in den performenden Teil meiner Kunst, so ist das richtig, aber nicht ganz: 2009 – 2010 entstand ein gutes 100 von Zeichnungen, KRITZEL FLAMMEN , am Computer: aus denen entsteht derzeit ein Künstlerbuch in Schwarz, aber mit Leuchtkraft.
Zudem habe ich (so lästig wie hintergründig) sozusagen im Hintergrund archiviert: viele der kleinen Objekte, die überall im Büro herumlagen und die mir je etwas Besonderes, oft Quelle, oft Anstoß, immer Spielmaterial sind, habe ich nun im Überblick erfaßt und in Kontainern verdichtet, gesichert. Etliche kleine Werke sind damit wieder da, alte Wurzeln, die mich mit den Objektkünsten verbinden sind verlebendigt, sowohl meine “Transphysikalischen Vorträge”, als auch die Objektsparte im Shop werden davon profitieren.
16.10.2011
Die Suprafluide Meditaktion 4,
wird zur Eröffnung des
37. “Festival Neue Musik Lüneburg” stattfinden.
Glockenhaus (Glockenstraße), 19:00h
In dem Moment, wo Plastik sozial wurde und Theater konkret, Tanz alltäglich, Musik Möblierung, Wissenschaft Edutainment – konnte als eigenständige Kunstform Performance entstehen.
Die Suprafluide Meditaktion Nr.4! Diesmal also als „Lüneburg“-Performance: Inseln sind Berge des Seegrundes, die die Wasseroberfläche durchbrechen. Der Berg steigt und das Meer zeichnet eine Ring-Linie gleicher Höhe, die mal sinkt, mal fällt, ein schwankendes Normalnull. Dort blühen Hafenstädte. Lüneburg, die Hafenstadt über dem Zechsteinmeer. Der Berg, der die Stadt trägt, ist ein Berg aus Salz. Das Meer ist ein Meer sedimentierter geologischer Horizonte, auf deren Grund in der Tiefe ein schlafender Ozean ruht. Er träumt mit erhabener Langsamkeit in Blasen aufquellenden Salzes. Der Berg Lüneburgs ist kein Ergebnis tektonischer Faltungen, er ist Salz, das aufwärts strebt, Zeithorizont um Zeithorizont, Sedimentschicht um Sedimentschicht durchwandert und endlich Berg wird, über der Ebene sichtbar. Und dann die Geschäfte der Menschen.
Bildende Kunst, Musik … nie verwerten, nie verwerfen … ist es möglich, wenigstens mit dem Salz, dem biologischsten Stein, in eine Komplizenschaft einzutreten? Eine Anlage Zukunft zu performen? Andreas Peschka und Helmut W. Erdmann treten zum wiederholten Male (4) in diese gemeinsame Performance ein: die ultralangsamen geologischen Fahrten der Erde an der ein oder anderen Stelle, unter dem ein oder anderen Aspekt zu umspielen.
Konzertkarte:
9,- € (7,- €*)
5,- € (4,- €*) Schüler/Studenten
Teilnahmegebühr für Workshops/Seminare incl. Konzertkarte (Tageskarte auf Anfrage)
80,- € (65,- €*)
45,- € (35,- €*) Schüler/Studenten
* Preise für JMD-/DTKV-/DKV-/ECPNM-Mitglieder
Änderungen vorbehalten.
30.6.2011
Die Suprafluide Meditaktion, nächste Aufführung, 3
wird im Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg stattfinden. Kooperation mit EULEC
Die erstaunlichen Fähigkeiten von Wasser und Salz,
aktuelle Kunst und neue Flötenklänge:
Der Künstler/Performer Andreas Peschka und
der Flötist und Komponist Helmut W. Erdmann längsseits.
19:00, Ritterstraße 10, 21335 Lüneburg,
Eintritt: 9,- €, erm. 6,-€
Wie bei jeder Vorführung wird die Performance neu ausgelegt, der gegebenen Situation angepaßt und intern weiterentwickelt.
Hier geht es zu Texten um den und zum spezifischen Ansatz der Suprafluiden …
Hier das Stichwort, “Performance”.
Hier die Homepage des Ostpreußischen Landesmuseums.
5.3. – 20.3. 2011
Kunst in der Krise:
Ausstellung im Heinrich Heine Haus Lüneburg
am Marktplatz
geöffnet jeweils Samstags und Sonntags
von 10:00 bis 17:00; Vernissage So. 6.3. 2011 11:30.
Gruppenausstellung des Alltagskultur e.V.; agitierende, therapeutische und moderne Kunst. Ich bin vertreten mit einer “Zorro-Maschine im Rohbau”. Salzwasser in Z-Form, drei Rinnen.
Salzwasser bildet bei Verdunstung ultralangsam kriechende Krusten. Zorro kommt, wie jede entscheidende Veränderung schleichend.
Z aus anderer Richtung gelesen mag auch N bedeuten. N wie nie.
17.2.2011 ———> Ω
www.geopoet.de – Vollversion wird veröffentlicht!
Auch eine Folge der langen Aus-Zeit. Wie viele Jahre sprach ich schon von meiner Seite, wann hörte ich auf mit den peinlichen Ankündigungen? Aber nun ist es geschafft, ab nun wird online weitergebaut. Viel Spaß beim Stöbern!
Tom Raworth erlaubte die Veröffentlichung seines Gedichtes, “jungle book”. Dafür herzlichen Dank! Es ist auf der Shop-Seite zu finden und setzt dort einen Schutzzauber, ein virtuelles Amulett, ein Zeichen: Achtung, in fremdes Element, neue Schwimmbewegungen mindestens …
5.6.2010 – Neujahr 2011
GROSSE PAUSE
Aufarbeiten, Erfahrungen bedenken, Werke schaffen, Pläne machen, mich um Liegengebliebenes (im Alltag, in der Firma, im Privaten, in der Kunst, …) kümmern — nicht das ich glauben würde, bis Jahresende wär ich damit durch …
… aber nach drei Jahren dachziegelartig eng gesetzter Projekte, ist Luftholen dran. Und dann seh ich mal weiter.
22.4. – 4.6. 2010
“durchsichtig und auch undurchsichtig”
Im Ausstellungsbereich des Rathauses Lichtenau, Eröffnung am 22.4. 18:00 …
… danach zu den Öffnungszeiten der Verwaltung zu sehen. Rathaus Lichtenau, Lange Str. 39, 33165 Lichtenau.
In meinem Garten eine olle Windschutzwand aus altmodisch geriffeltem Glas zeigt jeden Tag, im Licht, das sie durchweht, vielfältig ihre Schönheit.
Die Photos dieser Ausstellung agieren Erfahrungen und Phänomene der Unsichtbarkeit, des Strömens, der Supraleitung und der Umwandlung von Information – wie sogar aus der Transparenz Funken von Sichtbarkeit aufschimmern, wie auch umgekehrt Opazität Unsichtbarkeit vorstellt, um sogleich selbst in Transparenz zu versinken. Ungekünstelte Aufnahmen. Die Bilder sind nicht schöne Ansichten, sie sind Akteure der Gesamtsituation und wirken weit über sich hinaus, so wie sie auch von weit her kommen. Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit schwanken, wandelnde Felder, die längst ihren angestammten Platz unter den optischen Wahrnehmungen verlassen haben, die über die Bilder hinaus sind, den Metaphernstatus überwanden und nun frei fluktuieren.
Hintergründige Korrespondenzen zu Opazität und Transparenz in einem Haus der Verwaltung? Sehr hintergründig! Sehr oberflächlich. Sehr reflexiv.
Es gibt desweiteren etliche Photos, kleine Bilder aus dem Innenraum des Rathauses.
Dann merkt man, es ist die Installation, die gilt!
1.4. – 5.4. 2010
Osterausstellung für Kunst und Kunsthandwerk im Hotel Lindner Hamburg
— täglich 10:00 bis 18:00,Hotel Lindner, Hamburg, Heimfelder Straße 123, 21075 Hamburg, 040-79009482
Ich werde zum zweiten Mal bei dieser Verkaufsausstellung dabei sein mit einer Auswahl von Graphiken, Photos und Papierobjekten. Dies Mal gibt es außerdem eine Premiere: NEU! Ich werde kleine Weltrand-Mobiles der werten Kundschaft vorstellen und bin gespannt, wie die Resonanz auf diese leichten Schwebeteile sein wird.
Das Hotel trägt mit einem hochwertigen kulinarischen Programm zum Gelingen des Marktes bei.
10.1. – 5.2.2010
Möglichkeitsraum —
vom die Beliebigkeit Retten zum Retten durch Beliebigkeit
Ausstellung im Mondmann Lüneburg, Lünertorstraße 20, 21335 Lüneburg
Die Eröffnung findet am Sonntagabend (10.1.) um 20:00h statt.
Programm:
1
Die Ausstellung wird in einer kurzen Einleitung durch Andreas Peschka’geopoet dahingestellt (wo Begründen nichts mehr nützt).
Kleine Erinnerung: es geht darum, das Ende der Welt in 65 Milliarden Jahren wenn nicht zu verhindern, so doch wenigsten sicherzustellen, daß die Menschheit die Katastrophe überlebt.
2
Die Ausstellung wird vom Künstler Thomas Stordel fertiggestellt:
Ich habe diesen präzisen Metaplastiker eingeladen, einen bestimmten, wichtigen Leerraum – den der Kunst – in der Ausstellung zu nutzen: “zuletzt sind es nur noch die flammen, die fehlen”
3
Die Ausstellung wird in Betrieb genommen:
Vom Finden zukunftsmächtiger Bedeutungen: Drei Sucher, Buscatores, setzen die nötigen Zielerweiterungen. Als Vertreter der Musikhalle zu Babel erwarten wir den Kontrabaßklarinettisten Ulrich Deuker, von der Galerie zu Babel kommt Andreas Peschkageopoet und als Vertreter der Bibliothek zu Babel ist eh schon irgendwie geisterhaft präsent der Bibliothekar Jorge Luis Borges.
Und am Donnerstag dem 4.2.2010, 14:00h – 18:00h
Zeithaben machen:
Zum Ende gilt es immer langsamer zu werden. “Stagnation üben, Deschleunigung: Es gibt einen heißen Weg und es gibt einen kalten Weg. Auf den heißen Weg, einer Methode, per Hohlform zu zeichnen, wird der Rauchentwickler und Spielemacher Carsten Ost sich machen. Einen Weg zu durcheilen kann diesen verlängern, es gibt sogar beschleunigt stagnierendes Längerwerden; die Spitze meines Normzeichenstiftes wird einen langen vertrauten Weg durchmessen und daran langsam mehr und mehr stagnieren.
Das Link zum Mondman.
29.11. – 23.12.2009
Mondmann Markt
Der Dezember ist in diesem Jahr keine Einzelausstellung eines Künstlers, sondern ein buntes Markttreiben mit Kunstwerken von Alexandra Uhle – Andreas Peschka – Anja Struck – IM Parallelmalerei – Johannes Kruse – Kai Sandmann – Melanie Follmer […F] – Sandra Hilleckes – Sebastian Lepper.
Andreas Peschka gibt seine neuesten Tiefseelicht-Kalender in die Verkaufsausstellung des Mondmannes.
22.11.2009 – 14.2. 2010
„Nah! Natur intim –
– Situtative Makrophotographie“
Deutungsfelder, Photographieren in natürlichen Situationen.
Ausstellung im Waldinformationszentrum Hammerhof Hardehausen.
Eröffnung am 22.11.2009 um 11:30.
15.8. – 13.9.2009
„UNSTET/AREAL“
– Die Anforderungen des Zeigens, Mobiles, Pattern, Flammen.
Galerie “Kulturboden” Gemeinde Scharnebeck.
Eröffnung am 15.8.2009 um 16.00
6.10.2009 19:00
Suprafluide Meditaktion, 2. Vortrag
Das 35. Festival Neuer Musik Lüneburg zeigt den Künstler Andreas Peschka und den Flötisten & Komponisten Helmut W. Erdmann bei einem weiteren Zusammentreffen.
Performance in Lüneburg, Glockenhaus.
George Brecht Redundanz – eine Anlage Physis und Futur – Mappa Mundi

Angebot Kalender zum Jahreswechsel, Graphiken und Graphikmappe “Rote Materie” und “Kritzel Flammen”, neues zu Entwicklung meiner wwwSeite.
Stichworte: Die Suprafluide Meditaktion beim 37. Festival Neuer Musik, Flammen e-Zeichnungen, Objekte, Ankündigung Kalender
Einladung zur “Suprafluiden Meditaktion”, Aufführung im Ostpreußischen Landesmuseum Lüneburg (30.6.2011)
Bekanntgabe der Vollversion von WWW.geopoet.de; Ankündigung der Suprafluiden für Juni